Über uns:

Wir sind eine kleine Kaffee- und Weinbar und werden als Familienbetrieb geführt. 

Silvia als Betriebsleiterin, Ihre Schwester Marianne sowie der Ehemann von Silvia, Beny, stehen ihr bei der Führung bei.

Die Philosophie der Lounge ist, zufriedene Gäste mit erlesenem Kaffe, Wein und selbstgemachten Snacks in einer gemütlichen Atmosphäre zu verwöhnen. Unsere Stammkundschaft, auf welche wir sehr stolz sind, besteht hauptsächlich aus einheimischen Gästen, Ferienwohnungsbesitzern und -mietern sowie hin und wieder Hotelgästen die sich bei uns zum Kaffee oder Apéro treffen.

Wir legen Wert auf bodenständiges und freundliches Miteinander. 

Bei einigen Gästen gelten wir als etwas rückständig weil bei uns keine Kreditkarten, Schecks, ApplePay oder Twint funktionieren.

Wir verfügen auch über kein WiFi weil wir eben Wert darauf legen, dass sich unsere Gäste unterhalten und nicht permanent in das Handy oder das Tablet starren.

Ein herzliches Willkommen in der Grindel Lounge.

Grindel Lounge, woher kommt eigentlich der Name ?

 

Vorweg, den Ausdruck Lounge muss mann wahrscheinlich nicht erklären, aber Grindel...

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens Grindelwald fand im Jahre 1146 statt.

Der Name Grindelwald dürfte wie folgt entstanden sein: Einst soll der erste Herr zwischen Thuner- und Brienzersee Knechte in jene zwei Täler entsandt haben, die sich vom heutigen Interlaken südwärts in die Berge ziehen, um zu erforschen, was da zu finden sei. Nachdem sie zurückgekehrt waren, berichtete der eine, er habe "lauter Brunnen" gesehen, der andere, er habe nur "Grinde ol Wald" (Felstrümmer oder Wald) angetroffen. 

So werden auf volkstümliche Art die Namen der Orte Lauterbrunnen und Grindelwald gedeutet. 

Die Sprachforscher hingegen haben nachgewiesen, dass sich die populäre Ableitung des Namens Grindelwald von "Grinde ol Wald" nicht aufrechterhalten lässt. Sie erklären sich den Namen wie folgt: 

Das altdeutsch-keltische Wort "grindel" bezeichnete ein Stück Holz, das einer Abschrankung diente. Der "grindel" Wald wäre somit eine waldige Talschaft, die von der übrigen Welt abgeriegelt ist. Ein Umstand, der für Grindelwald bis zur Öffnung der Wege entlang der Schwarzen Lütschine weitgehend zutraf. 

Das sich von West nach Ost erstreckende, 16 Kilometer lange und von der Schwarzen Lütschine durchflossene Grindelwaldtal ist im Süden von Fiescherhörnern und Eiger, im Westen durch Kleine Scheidegg, Tschuggen und Männlichen, im Norden von Faulhorn und Schwarzhorn und im Osten durch Grosse Scheidegg, Wetterhornmassiv und Schreckhörner begrenzt. Grindelwald liegt im obersten Teil der Talschaft in einer auf drei Seiten recht flachen Mulde. 

In keiner Urkunde werden die Namen der ersten Siedler, in keiner Chronik der Zeitpunkt ihres Erscheinens bekannt. Mit ziemlicher Sicherheit sind die ersten Bewohner des Grindelwaldtales Bergkelten gewesen, die wahrscheinlich im ersten nachchristlichen Jahrtausend über die beiden Scheideggen einwanderten.

Quelle: Homepage der Gemeinde Grindelwald